Praxis freund AachenHausärztliche Fachpraxis Tilman Freund Arzt für Innere- und Allgemeinmedizin

Horbacher Straße 54 · 52072 Aachen · Telefon: 0241 - 124 80 · Fax: 0241 - 17 12 75

 

Praxis freund Aachen
Hausärztliche Fachpraxis Tilman Freund Arzt für Innere- und Allgemeinmedizi

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Früherkennungs Untersuchungen der gesetzlichen Krankenkasse

Hautkrebsscreening
Ab dem 35. Lebensjahr bezahlt die gesetzliche Krankenkasse alle zwei Jahre die Vorsorgeuntersuchung für Hautkrebs. Hierbei wird nach einer Anamnese der komplette Körper auf verdächtige Hautbereiche untersucht und sollte es Auffälligkeiten geben diese noch einmal genauer untersucht. Das Screening dient dem frühzeitigen Entdecken sowohl von schwarzem Hautkrebs (Melanome), als auch dem weißen Hautkrebs (hierzu zählen viele verschiedene wie z.B. das Basaliom).

Das Hautkrebsscreening kann von speziell geschulten Allgemeinmedizinern, wie auch von geschulten Hautärzten durchgeführt werden.

Krebsvorsorge Frau
Für Frauen steht ab dem 20. Lebensjahr die Krebsvorsorge auf Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane zur Verfügung. Die im Laufe der Jahre immer mehr Testungen beinhaltet und von den Gynäkologen durchgeführt wird.

Krebsvorsorge Mann
Ab dem 45. Lebensjahr besteht für Männer die Möglichkeit sich der Früherkennung von Tumoren im Genitalbereich, wie beispielsweise dem Prostatakrebs zu unterziehen.

Hierbei folgt nach einer Anamnese die klinische Untersuchung des Genitalbereichs, der LK im Bereich der Leistenbänder, der Kontrolle des Blutdrucks sowie die Frage des Patienten nach Veränderungen der Haut (Knoten oder Flecken) und der Prostata. Bei der Palpation der Prostata können Veränderungen wie Verhärtungen oder auch kleine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden, wie sie bei Entartungen entstehen können.

Bei auffälligen Veränderungen werden weiter diagnostische Untersuchungen in die Wege geleitet.

Vorsorgedarmspiegelung
Eine Darmspiegelung kann zur Darmkrebsvorsorge genauer sein als ein Haemocult-Test, da hiermit nicht nur schon blutende Tumoren, sondern auch Darmwandveränderungen erkannt die durch die frühzeitige Veränderung zu Darmkrebs führen können und so verhindert werden können.

Die Darmspiegelung wird für gesetzlich versicherte Patienten ab dem 55. Lebensjahr zweimal im Abstand von 10. Jahren von der Krankenkasse übernommen.

Hierbei muss der Patient zur Vorbereitung eine Darmreinigung mit abführenden Mitteln machen. Am folgenden Tag findet dann am Folgetag gegebenenfalls auf Wunsch unter Sedierung eine Darmspiegelung statt. Hierbei wird ein Schlauch mit Kamera in den Darm eingeführt und dieser bis zum Dünndarm einmal nach Veränderungen wie Polypen abgesucht. Werden Darmveränderungen gefunden, werden diese meist direkt abgetragen und können eingeschickt und untersucht werden. Diese Untersuchung wird meist ambulant durchgeführt, sodass der Patient nach dem Eingriff abgeholt werden kann.

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